Beliebte Länder für Ausbildung und Job Dass die Deutschen in der letzten Zeit wie besessen von der Idee sind, auszuwandern und ihre Kinder auf ausländische Schulen oder deutsche Schulen im Ausland anzumelden, ist nichts Neues mehr. Im Grunde pflegt ein jeder den Traum, ein mal in den USA zur Schule zu gehen und eine berufliche Karriere durch eine Jobbörse im Lande der Weltmacht zu absolvieren. Aber gehört die USA wirklich zu den meistbereisten Ländern in Sachen "Auswandern"? Welche Länder sind die beliebtesten Auswanderziele auf der gesamten Welt, denn Traum und Realität unterscheiden sich ja oftmals gewaltig?

Wenn man sich die Zahlen der Auswanderer aus dem Jahre 2008 einmal genauer anschaut, dann wird man schnell feststellen, dass vor den USA nur ein einziges Land steht, wo die Deutschen noch lieber leben und arbeiten.
In die Schweiz wanderten über 18.000 Menschen aus, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit knapp 14.000 Auswanderern. Des Weiteren in der "Liste der beliebtesten Auslandsziele" sind Österreich, Großbritannien, Polen, Spanien, Frankreich, Kanada, Japan, die Niederlande und auch die Türkei zu finden.
 

Festgeldzinsen

Sollte man sich heute für die Eröffnung eines Festgeldkontos entscheiden, obwohl das Marktzinsniveau und damit auch die Festgeldzinsen auf einem fast historisch niedrigen Stand sind? Wer in unsicheren Zeiten auf wenig rsikante Anlagen setzen will, dem kann man das Festgeld nach wie vor empfehlen.

Für und Wider bei der Wahl des Festgelds

Das Festgeldkonto gehört zu den sichersten Anlagemöglichkeiten für die privaten Ersparnisse. Es wirft zwar bei weitem nicht so hohe Renditen ab wie die Investitionen in Aktien, Aktienfonds und andere spekulative Wertapiere: Die Festgeldzinsen liegen je nach Laufzeit für gewöhnlich zwischen 1,5 % und 3,0 %. Jedoch ist die Verlustwahrscheinlichkeit außerordentlich gering. Festgeldkonten unterliegen genauso wie andere standardisierte Bankkonten - wie Giro- oder Tagesgeldkonten - der gesetzlichen Einlagensicherung, die einspringt, wenn dem gewählten Kreditinstitut ein Liquiditätsengpass unterläuft berichtet das Geldanlageportal http://www.festgeldzinsen.org. Der Festgeldanleger trägt also ein sehr niedriges Risiko.

Eigenschaften des Festgeldkontos

Wer ein Festgeldkonto eröffnet, übergibt der Bank einen gewünschten Betrag für eine vereinbarte Laufzeit. Diese kann bei nur wenigen Monaten liegen. Wer allerdings auch ein wenig Gewinn machen will, sollte die Anlage für wenigstens 6 Monate, besser aber für 1 oder mehrere Jahre wählen. In dieser Zeit hat der Inhaber des Kontos keinen Zugriff auf das eingelegte Geld und kann es unter normalen Umständen auch nicht vorzeitig abziehen. Die Bank dankt diese Einlagegarantie für eine bestimmte Zeit mit höheren Festgeldzinsen als bei einem Giro- oder Tagesgeldkonto.

Die Entwicklung der Festgeldzinsen

Die Zinsen beim Festgeld hängen stark vom Leitzins der Zentralbank ab. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt derzeit bei gerade einmal 1,0 %. Banken können sich von der Zentralbank zu diesem Zins Geld leihen. Entsprechende Zinssätze für Einlagen und Kredite werden zum Leitzins hin angepasst. Durch die schwierige Lage auf dem Geldmarkt und die Staatsschuldkrise ist derzeit nicht zu erwarten, dass die Zinsen in der nächsten Zeit stark steigen werden. Als Festgeldanleger muss man sich also bis auf weiteres bei einer Laufzeit von einem Jahr mit einem Zins von 1,5 bis 2 % begnügen.

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