Beliebte Länder für Ausbildung und Job Dass die Deutschen in der letzten Zeit wie besessen von der Idee sind, auszuwandern und ihre Kinder auf ausländische Schulen oder deutsche Schulen im Ausland anzumelden, ist nichts Neues mehr. Im Grunde pflegt ein jeder den Traum, ein mal in den USA zur Schule zu gehen und eine berufliche Karriere durch eine Jobbörse im Lande der Weltmacht zu absolvieren. Aber gehört die USA wirklich zu den meistbereisten Ländern in Sachen "Auswandern"? Welche Länder sind die beliebtesten Auswanderziele auf der gesamten Welt, denn Traum und Realität unterscheiden sich ja oftmals gewaltig?

Wenn man sich die Zahlen der Auswanderer aus dem Jahre 2008 einmal genauer anschaut, dann wird man schnell feststellen, dass vor den USA nur ein einziges Land steht, wo die Deutschen noch lieber leben und arbeiten.
In die Schweiz wanderten über 18.000 Menschen aus, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit knapp 14.000 Auswanderern. Des Weiteren in der "Liste der beliebtesten Auslandsziele" sind Österreich, Großbritannien, Polen, Spanien, Frankreich, Kanada, Japan, die Niederlande und auch die Türkei zu finden.
 

Gebührenfreie Girokonten als Gehaltskonto

Mittlerweile gibt es - zum Glück - immer mehr Anbieter von gebührenfreien Girokonten als Gehaltskonten. Dies sind vor allem online Banken. Aber auch bei den Banken vor Ort gibt es einen Anbieter - die Postbank - der ab einem monatlichen Geldeingang von 1.000 Euro eine kostenlose Kontoführung anbietet. Bei allen online Banken wird kein Mindestgeldeingang gefordert. Die meisten Banken vor Ort bieten leider keine kostenlose Girokontoführung an.

Wer sich einen Anbieter sucht, der das Girokonto kostenlos anbietet, kann bis zu 119 Euro jährlich an Kontoführungsgebühren einsparen, wenn er sein Konto bislang bei der Deutschen Bank beziehungsweise der Commerzbank hat. Eine Tochter der Commerzbank, die Comdirect Bank, bietet hingegen beim online Banking ein kostenloses Girokonto an, das sogar noch mit 1,75 Prozent verzinst wird. Diesen hohen Zinssatz bietet keine weitere Bank. Portale wie http://www.kostenloses-girokonto.net/ oder http://www.online-girokonto.net/girokonto-vergleich/ bieten entsprechende Vergleiche und Informationen, die bei der Auswahl kostenloser Konten helfen.

Achten Sie bei der Eröffnung eines kostenlosen Girokontos auch darauf, welche Überziehungszinsen fällig werden. Hier liegen die günstigsten Anbieter bei 7,9 Prozent, während einige Banken vor Ort bis zu 13 Prozent Überziehungszinsen für gewährte Dispokredite verlangen. Auch so können Sie einige Hundert Euro im Jahr sparen.

Während einige Banken für die Ausstellung einer Visakarte beziehungsweise der Maestro-Karte Geld verlangen, sind diese Angebote bei vielen Online Banken kostenlos. Dies kann einen Unterschied von bis zu 30 Euro pro Karte im Jahr ausmachen. Auch deshalb lohnt sich ein Wechsel zu einer Bank, die online tätig ist und diese Kartengebühr nicht verlangt.

Achten Sie beim Wechsel Ihres Girokontos auch darauf, dass Sie keine verdeckten Kosten wie zum Beispiel jede Buchung extra zahlen müssen. Dies ist aber bei den Online Banken in den seltensten Fällen so, nur bei einigen günstigeren Angeboten der Banken vor Ort wird dies so gehandhabt.

So zahlen Sie zum Beispiel für ein einfaches Girokonto bei der Volksbank 3,00 Euro pro Monat Grundgebühr, aber dafür für jede weitere Buchung 0,40 Cent. Sie können aber auch ein Komplettangebot für 6,00 Euro monatlich abschließen, was aber auch wieder 72 Euro jährliche Kontoführungsgebühr ausmacht.

Wer seine Bankdaten nicht gerne online preisgibt, dem sei versichert, dass die Daten generell ver-schlüsselt übermittelt werden. Kein Unbefugter kommt an Ihre Daten heran. Die Banken investieren ständig, um die Datenübermittlung noch sicherer zu machen.

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