Beliebte Länder für Ausbildung und Job Dass die Deutschen in der letzten Zeit wie besessen von der Idee sind, auszuwandern und ihre Kinder auf ausländische Schulen oder deutsche Schulen im Ausland anzumelden, ist nichts Neues mehr. Im Grunde pflegt ein jeder den Traum, ein mal in den USA zur Schule zu gehen und eine berufliche Karriere durch eine Jobbörse im Lande der Weltmacht zu absolvieren. Aber gehört die USA wirklich zu den meistbereisten Ländern in Sachen "Auswandern"? Welche Länder sind die beliebtesten Auswanderziele auf der gesamten Welt, denn Traum und Realität unterscheiden sich ja oftmals gewaltig?

Wenn man sich die Zahlen der Auswanderer aus dem Jahre 2008 einmal genauer anschaut, dann wird man schnell feststellen, dass vor den USA nur ein einziges Land steht, wo die Deutschen noch lieber leben und arbeiten.
In die Schweiz wanderten über 18.000 Menschen aus, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit knapp 14.000 Auswanderern. Des Weiteren in der "Liste der beliebtesten Auslandsziele" sind Österreich, Großbritannien, Polen, Spanien, Frankreich, Kanada, Japan, die Niederlande und auch die Türkei zu finden.
 

Klassisches Volontariat einer deutschen Journalistenschule

Auch an einer Journalistenschule in Deutschland kann der Beruf eines Journalisten bzw. einer Journalistin erlernt werden. Dafür muss kein langjähriger Aufenthalt im Ausland unternommen werden, der unweigerlich die Trennung von Familie, Freunden und Bekannten mit sich bringt. Angehende Journalisten und Journalistinnen können sich ebenso in Deutschland zum Redakteur ausbilden lassen. Die Axel Springer Akademie Berlin beispielsweise bietet jedes Jahr 40 Interessierten diese Möglichkeit. Dabei müssen sie eine Ausbildung über zwei Jahre absolvieren, die an einer traditionsreichen Journalistenschule in Verbindung mit einem Volontariat durchgeführt wird.

Die berufliche Orientierung

Abiturienten und Studenten sind sich oftmals noch nicht ganz sicher, welchen Berufsweg sie einschlagen wollen. Hierfür empfiehlt es sich, ein Praktikum durchzuführen in dem Berufszweig, in dem sie später einmal beruflich tätig sein wollen. Damit können sie sich die berufliche Orientierung wesentlich erleichtern. Gleichzeitig bekommen sie dabei erste Erfahrungen auf dem ausgewählten Gebiet vermittelt. Ein Praktikum erstreckt sich in der Regel über vier Wochen und wird gerne von Abiturienten und Studierenden in den Anfangssemestern unternommen. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass für ein Praktikum keine Vergütung geleistet wird. Auch die Axel Springer Akademie Berlin bietet solche Praktika für angehende Journalisten und Journalistinnen an, die sich für den Beruf des Redakteurs interessieren.

Der Einstieg in das Berufsleben

Egal für welche Stelle oder Ausbildung sich der Einzelne entscheidet, bevor er in das Berufsleben einsteigen kann, muss eine Bewerbung abgegeben werden. Für die journalistische Laufbahn beispielsweise werden genauso ein Bewerbungsfoto, ein tabellarischer Lebenslauf und das letzte Zeugnis benötigt. Des Weiteren sollten Bescheinigungen über Praktika mit beigefügt werden, sofern diese vorhanden sind. Auch Arbeitsproben wirken sich positiv aus. Wollen sich Studenten für ein Praktikum zum Beispiel bei einer Redaktion bewerben, sollten sie der Bewerbung die Immatrikulationsbescheinigung beilegen. Die Bewerbungen sollten allerdings rechtzeitig eingereicht werden, in der Praxis haben sich hierbei sechs Monate bewährt, die als Vorlaufzeit benötigt werden.

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