Beliebte Länder für Ausbildung und Job Dass die Deutschen in der letzten Zeit wie besessen von der Idee sind, auszuwandern und ihre Kinder auf ausländische Schulen oder deutsche Schulen im Ausland anzumelden, ist nichts Neues mehr. Im Grunde pflegt ein jeder den Traum, ein mal in den USA zur Schule zu gehen und eine berufliche Karriere durch eine Jobbörse im Lande der Weltmacht zu absolvieren. Aber gehört die USA wirklich zu den meistbereisten Ländern in Sachen "Auswandern"? Welche Länder sind die beliebtesten Auswanderziele auf der gesamten Welt, denn Traum und Realität unterscheiden sich ja oftmals gewaltig?

Wenn man sich die Zahlen der Auswanderer aus dem Jahre 2008 einmal genauer anschaut, dann wird man schnell feststellen, dass vor den USA nur ein einziges Land steht, wo die Deutschen noch lieber leben und arbeiten.
In die Schweiz wanderten über 18.000 Menschen aus, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit knapp 14.000 Auswanderern. Des Weiteren in der "Liste der beliebtesten Auslandsziele" sind Österreich, Großbritannien, Polen, Spanien, Frankreich, Kanada, Japan, die Niederlande und auch die Türkei zu finden.
 

Fremdsprachen der Zukunft

Die Zukunft der Geschäftswelt im 21. Jahrhundert liegt in der Kenntnis von Fremdsprachen. Wer in diesen Tagen ein oder sogar mehrere Fremdsprachen beherrscht, der hat zahlreiche Vorteile. Ist man der richtigen Sprache mächtig, kann man zum Bespiel im Urlaub schneller Kontakte knüpfen, im Berufsleben kann es einen in eine internationale Karriere führen und einen von anderen Bewerbern abheben. Doch welche Sprachen sollte man in diesem Jahrhundert beherrschen?

Englisch ist nach wie vor die Weltsprache

Großbritannien hat vielleicht einiges an Macheinfluss eingebüßt, Englisch ist aber dennoch Weltsprache Nummer eins. Global gesehen wird Englisch von den meisten Menschen beherrscht. Englisch ist zwar nicht die meist gesprochene Muttersprache. Jedoch als Zweit- oder sogar Drittsprache ist Englisch Spitzenreiter. Englisch zählt zu den germanischen Sprachen und wird von ca. 340 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Man schätzt, dass bis zu einer Milliarde Menschen Englisch im herkömmlichen Alltagsleben pro Tag anwenden.

In Unternehmen, die weltweit tätig sind, hat sich Englisch als Amtssprache durchgesetzt. Im Luftverkehr oder an den internationalen Börsen ist Englisch sowohl Schriftsprache als auch vorrangiges Kommunikationsmittel. Aus diesem Grund ist es in der heutigen Businesswelt notwendig Englisch zu beherrschen. Schulenglisch reicht in diesen Tagen nicht mehr aus. Businessenglisch in Wort und Schrift ist angesagt.

Bild: lusi / sxc.hu

Chinesisch: Muttersprache Nummer Eins

Die meist gesprochene Muttersprache der Welt ist Chinesisch. Herbei muss man aber noch präziser sein, denn der offizielle Name dieser Sprache ist Mandarin. Mandarin oder auch Nordchinesischer Dialekt wird zur den chinesischen Sprachfamilien gezählt. Seit dem Ende der letzten chinesischen Dynastie bildet Mandarin die Grundlage für das moderne, standardisierte Hochchinesisch. Seit der Öffnung der Volksrepublik China im Jahre 1978 wird in allen Schulen in den unterschiedlichen Provinzen Chinas Hochchinesisch gelehrt. Man schätzt, dass weltweit an die 860 Millionen Menschen Mandarin beherrschen. Durch den Aufschwung der Republik China sowie die damit entstehende Kaufkraft in der Mittelschicht hat sich der chinesische Markt zu einem lukrativen Absatzmarkt entwickelt. Wer also in diesen Tagen Chinesisch auf seinem Lebenslauft vorweisen kann, wird, zusammen mit Englisch, einen enormen Sprachen- sowie Businessvorteil sein Eigenen nennen dürfen.

Französisch

Auch wenn Französisch immer mehr in den Hintergrund rückt, gilt es nach wie vor als Sprache der Zukunft. Französisch ist nicht nur Amtssprache der Europäischen Union, sondern ebenso der Vereinten Nationen. Neben Frankreich wird Französisch in Belgien, in der Schweiz, in Luxemburg und in Kanada gesprochen. Auch wenn sich immer mehr exotische Sprachen in das Curriculum für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe mischen, Französisch kann bis dato als Wahlpflichtfach belegt werden. Durch die nachbarschaftliche Nähe zu Deutschland bietet sich Französisch als günstige Alternative zu Chinesisch an. Ein längerer Sprachaufenthalt in Frankreich ist einerseits kostengünstiger, da man sich die Unkosten eines internationalen Fluges spart. Zweitens ist Frankreich in nur wenigen Autostunden zu erreichen. Mehrere Aufenthalte pro Jahr um die Sprache in kürzester Zeit zu erlernen, sollten im 21. Jahrhundert kein Problem sein.

Wie man sieht sind Fremdsprachenkenntnisse in diesen Tagen unumgänglich. Die Welt von heute spielt sich zwar oft nur in einem Raum ab. Doch durch die Möglichkeit andere internationale Standorte via Internet zuzuschalten sind die Kenntnisse anderer Sprachen immer von größter Notwendigkeit.

 

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